"Der Karneval ist ein Fest, das dem Volk eigentlich nicht gegeben wird,                 sondern das sich das Volk selbst gibt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

                                               

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Bönnsche Köpp: Der Leiter der Rheinlandfanfaren, Peter Mühlens, erzählte nicht nur aus seinem Leben, sondern spielte auch zwei Stücke auf seiner Trompete.(Roland Kohls)

31.08.2016 DRANSDORF. Bei den „Bönnschen Köpp“ der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft (GDKG) waren dieses Mal Peter Mühlens, Sophia Schneider und Tommy Walter zu Gast. Der Talk war gleichzeitig Abschluss der Kirmes, die die GDKG in ihrem Vereinsheim durchgeführt hat.

Jeder Auftritt, bei dem das Publikum gut drauf ist, sei ein Höhepunkt, sagte der musikalische Leiter der Rheinlandfanfaren Peter Mühlens. Er war am Montag zu Gast bei den „Bönnschen Köpp“, der Talkrunde der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft mit ihrem Präsidenten Willi Baukhage. Diesmal drehte sich alles um die Musik.

 Besondere Auftritte gab es für Peter Mühlens, der die Rheinlandfanfaren seit 1992 musikalisch leitet, trotzdem. Da war ein Auftritt in Köln, berichtete er, bei denen fünf Trompeter auf dem Dom und fünf auf dem Bankgebäude gegenüber spielten. „Die Podeste, auf denen wir standen, hätte man nicht der Berufsgenossenschaft zeigen dürfen“, lachte er. Oder als sie auf einem Schiff in Köln spielen sollten, auf dem Willi Millowitsch war. „Wir standen im Dunkeln am Ufer, es kam ein Schiff, wir machten die Pechfackeln an und fingen an zu spielen“, erzählte Mühlens. Doch es war das falsche Schiff. Das wiederholte sich dreimal. Als endlich das richtige Schiff kam, hatten sie keine Pechfackeln mehr.

 Schlimmer war der Unfall, der den Trompeter, der in Hersel aufgewachsen ist, 2014 ereilte. Er stürzte von der Treppe. Als er wieder zu sich kam, wollte er gar nicht mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Zu seinem Glück ließ er sich doch überreden. Denn die Diagnose lautete: Hirnblutung. „Schlimmer war, dass es die erste Karnevalssession war, die ich verpasst hatte“, sagte Mühlens. Das Publikum erfuhr, dass er Metzger gelernt hat und mehrere Jahre in seinem Beruf gearbeitet hat. Zum Abschluss spielte der Solotrompeter noch zwei Stücke auf seiner Trompete.

 Neben dem Trompeter Peter Mühlens von den Rheinlandfanfaren saßen Sophia Schneider, Stimme und Gesicht der Duisdorfer Band Country Roads und der bekannte Entertainer Tommy Walter bei Willi Baukhage auf der roten Bank und plauderten aus dem Nähkästchen. So erinnerte sich Sophia Schneider daran, dass ihr Name damals eher ein Altjungfernname gewesen sei.

 Zusätzlich hatte sie „fussig Haar“. „Da können sie sich vorstellen, wie mein Spitzname auf dem Schulhof war“, sagte sie. Ihr war die Musik in die Wiege gelegt. Bereits ihr Großvater hatte mit seinen vier Brüdern eine Musikgruppe und lebte von der Musik. Sein Stammlokal war die Endenicher Harmonie. Dort trat die Gruppe regelmäßig auf. Mit der Gruppe Country Roads war sie für die Telekom jedes Wochenende in ganz Deutschland unterwegs. 


Fähndelschwenken bei der Dransdorfer Kirmes!

Eine alte und wunderschöne Tradition lebte gestern beim Kirmesauftakt am VereinsZentrum der GDKG wieder auf.

Rudolf Klein zeigte sein Können beim Fähndelschwenken. Tolle Leistung, vor allem bei den Temperaturen.

Und wie es sich für Dransdorf gehört, fand das Fähndelschwenken auf dem Kreisel in Dransdorf statt.

Es war das absolute Highlight und im Netz wird das Video zum Renner!






Wie jedes Jahr ein absolutes Highlight, die Vögel der Nacht.

Es war eine sehr schöne Veranstaltung mit tollen Gästen und vielen netten Besuchern.



Bei tollem Wetter hatten alle viel Spaß! Ein ganz besonderer Dank geht an Hans-Peter Pfeiffer, der die "Vögel der Nacht" mit seinem Stammtisch immer wieder toll auf die Beine stellt. Auch den vielen Helfern vor und hinter den Kulissen gilt ein großer Dank, ohne diese Helfer könnten solche Feste überhaupt nicht statt finden!

 

 


 

Sommerfest Vögel der Nacht

Es ist wieder soweit, die Vögel zwitschern es von den Dächern.

Das Sommerfest des Stammtischs Vögel der Nacht geht in die nächste Runde und Sie alle sind herzlich eingeladen!






Unsere designierten Tollitäten

Tony I., Tanja I., und die Kinderprinzessin Shakira I.



Gemeinsam mit den künftigen Tollitäten möchten wir mit Ihnen und Euch gemäß dem Motto:

Fastelovend en Dronsdorf - so bunt wie de Welt

feiern und freuen uns auf eine schöne und friedliche Session!

Der erste Artikel seit der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag stammt aus dem General-Anzeiger


23.05.2016 DRANSDORF. Die Mitglieder der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft haben jetzt ihr neues Prinzenpaar vorgestellt und einen neuen Vorstand gewählt.     

 

Der alte Vorsitzende Wilfried Klein (v.l.) und sein Nachfolger Stephan Eickschen mit den künftigen Tollitäten Tony Krämer, Shakira Müller und Tanja Sellner sowie GDKG-Präsident Willi Bauckhage.

Sie ist auf der rechten Rheinseite jeck, er auf der linken. Man fühlt sich beim künftigen Dransdorfer Prinzenpaar an Brückenmännchen und -weibchen erinnert – Tanja Sellner vom Damenkomitee in der TSV rechtsrheinisch und Tony Krämer von den Bonner Stadtsoldaten könnten als „Brückentollitäten“ in die Annalen der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft (GDKG) eingehen. Die beiden sind auch privat ein Paar, Shakira Müller (9) steht ihnen als Kinderprinzessin zur Seite.

Mit Dransdorf hatten sie alle bisher nicht viel zu tun. Macht aber nichts: „Ich freue mich, mit denen die Session zu bestreiten“, sagte Krämer am Freitagabend am Rande der GDKG-Mitgliederversammlung. Zu „denen“ gehören die drei jetzt auch: Die Unterschriften für ihre Mitgliedschaft, Voraussetzung für die Ernennung zur Tollität, sind noch nicht ganz trocken.

Hat die GDKG einen solchen Kandidatenmangel, dass man sich die Tollitäten von außerhalb holen muss? Im Prinzip nicht, sagte Präsident Willi Baukhage. „Wir haben natürlich Anfragen aus der Gesellschaft, aber viele erst für 2018 oder 2019.“ Also fragte er seine Bekannten. „Sie haben das Herz am richtigen Fleck.“ Sie wollen in der Session „Spaß haben und verbreiten“, außerdem die Völkerverständigung zwischen den beiden Rheinseiten fördern.

Auch Shakira hat Karnevalserfahrung: Die Schülerin der Auerberger Sankt-Bernhard-Schule war Pagin der letzten Kinderbonna Lara-Marie I. – aus dem Hause Sellner -, und wollte auch mal Tollität sein. Ihr Onkel war bereits Dransdorfer Kinderprinz Ende der 90er, ihn werde sie darüber ausfragen, sagte sie. Auf der Sitzung wurde das neue Motto bekannt gegeben: „Fastelovend en Dronsdorf so bunt wie de Welt“. 

Und man wählte einen neuen Vorstand. Nach 18 Jahren hat Wilfried Klein aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen aufgehört, sein Nachfolger ist Stephan Eickschen. „Ich muss an vielen Stellen erst mal den Verein von innen kennenlernen“, sagte der SPD-Stadtverordnete. Die GDKG habe ihn, als er nach Dransdorf zog, im Ort gut aufgenommen, deshalb wolle er etwas zurückgeben.

Mit ihm sitzen ebenfalls neu im Vorstand Schatzmeister Jörn Zumbroich, Schriftführerin Astrid Mäsgen und Veranstaltungschef Manfred Heiden. Im Amt bestätigt wurden Geschäftsführer Olaf Henk, Zugleiter Thomas Nipkow sowie Präsident Baukhage und seine Stellvertreter Peter Kühlwetter und Hans-Peter Pfeiffer. (Stefan Knopp)