Karneval in Dur un Moll, in Dransdorf klingt dat wundervoll!
  


 


Tickets zu unseren Veranstaltungen erhalten Sie bei den Vorverkaufsstellen: 


Schreibwaren Zöllner in Dransdorf, Duisdorf und Endenich und selbstverständlich in unserem VereinsZentrum jeden Montag von 18 - 20 Uhr.

Oder Sie schicken uns einfach eine Mail an info@gdkg.de und teilen uns dort Ihre Kartenwünsche mit. Es wird sich zeitnah jemand mit Ihnen in Verbindung setzen.






Gestern Abend wurde beim Senat der GDKG ein neuer Präsident gewählt. Nach sechs Jahren trat Heinz Klein nicht mehr zur Wiederwahl an.  

Der Senat der GDKG wurde am 31.10.1980 gegründet, erster Senatspräsident war  Günter Martinet. Heinz Klein wurde im Mai  2014 der 13. Senatspräsident der GDKG. Auch wenn er nicht mehr Präsident des Senats ist, wird sich Heinz Klein weiterhin im Verein engagieren.

Dieter Schoen, auch bekannt als amtierender Prinz Dieter I., wurde einstimmig von den anwesenden Senatoren als 14. Senatspräsident gewählt.  

 Beim stellvertretenden Senatspräsident und Schatzmeister änderte sich nichts, hier wurde Lutz Reinke in seinem Amt bestätigt.

Wir danken Heinz Klein für seinen Einsatz als Präsident des Senats der GDKG und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seinem Engagement.



 Unser und 2. Vorsitzender und Geschäftsführer Olaf Henk im Interview mit dem General-Anzeiger zum Thema Karneval und Corona


Feiern nur in kleiner Runde

Große Dransdorfer Karnevalsgesellschaft reduziert vorsorglich die Zahl der Veranstaltungen in der Session 2020/2021

Von Stefan Hermes


Bei der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft (GDKG) wollte man nicht länger auf eine Entscheidung der Landesregierung warten, welche Veranstaltungsformate in der kommenden Session coronabedingt noch zulässig sein werden. „Für uns als einem der kleineren Vereine wären die verspäteten Absagen finanziell nicht zu verkraften“, sagt Olaf Henk als Geschäftsführer der GDKG. Schon jetzt belaufen sich nach seinen Aussagen die Kosten für Zeltmiete und Künst­lergagen auf bis zu 40 000 Euro.


 

Seit etwa zwei Jahren steht bereits das Programm für die bevorstehende Karnevalszeit fest. Die Verträge sind unterschrieben. Nur durch höhere Gewalt wird es für den Verein möglich sein, ohne Regressforderungen die geschlossenen Vereinbarungen ohne finanzielle Verluste aufzulösen. Auch wenn es absehbar ist, was diese Vertragsbrüche für Künstler, Zeltverleiher und alle in der Event- und Unterhaltungsbranche arbeitenden Menschen bedeuten, kann es nach Auffassung der Veranstalter im Hinblick auf eine Verhinderung der Ausbreitung von Covid-19 keine andere Entscheidung geben.


 

Im Gespräch mit dem GA betont Henk, dass man mit Hochdruck daran arbeite, einige kleinere Veranstaltungen im eigenen Vereinszentrum an der Grootestraße oder im Stammlokal Lambertus-Stube stattfinden zu lassen, „weil es uns natürlich auch am Herzen liegt, den Karneval zu feiern“, sagt Henk und fügt noch hinzu, dass dies in diesem Jahr vielleicht in etwas „gesitteterer Form“ stattfinden müsse. Nur, ein Zelt mit 1000 oder 1200 Menschen zu füllen, werde in naher Zukunft nicht möglich sein. Ein Hygienekonzept und die Einhaltung der notwendigen Abstandsregeln könne man bei solchen Großveranstaltungen nicht mehr garantieren. Somit fehlen dem Verein auch die Einnahmen zur Finanzierung weiterer Events. „Ich habe mit einer Veröffentlichung gezögert“, so Henk in seinem Schreiben an die Vereinsmitglieder, „weil ich die Hoffnung hatte, euch eine Regelung nach den Vorgaben der Landesregierung präsentieren zu können.“ Damit könne er jedoch bis heute nicht dienen.


Schon frühzeitig habe die GDKG in Gesprächen mit Verbänden und Politik darauf hingewiesen, dass sie als Veranstalter auf klare Konzepte angewiesen sind. Dazu hätte gehört, in welchem Rahmen Veranstaltungen in der Session 2020/2021 hätten durchgeführt werden können. „Innerhalb des GDKG-Vorstands haben die Köpfe geraucht und jede Entscheidung wird auch weiterhin mit einem gehörigen Maß an Bauchschmerzen getroffen, so der Geschäftsführer, der auch zweiter Vorsitzender des Vereins ist.


Sein Dank gilt insbesondere dem GDKG-Präsidenten Willi Baukhage, „der sich unermüdlich und fast täglich im Sinne unseres Brauchtums eingesetzt und im ständigen Kontakt mit verschiedenen Dachverbänden wie dem Festausschuss Bonner Karneval gestanden und die örtlichen Politiker für die Probleme des Vereins sensibilisiert hat.“

 


Nicht zuletzt, sagt Henk, lasse sich der Karneval nicht absagen. „Der steht so im Kalender und wird auch stattfinden. So oder so.“ Dafür seien sie alle „Vollblut-Karnevalisten“. Und man werde sich etwas einfallen lassen.

 





 

Liebe Mitglieder und Freunde der Großen Dransdorfer Karnevals-Gesellschaft,
 
auch wir können uns der gegenwärtigen Situation nicht entziehen und schließen uns den Vorgaben und allgemeinen Handlungsempfehlungen des Landes und der Kommunen an.
 
Mit sofortiger Wirkung sagen wir alle öffentlichen Veranstaltungen der GDKG bis mindestens zum Ende der Osterferien ab.
 
Hierzu zählen im Besonderen der Seniorennachmittag und das Tanztraining der Tanzgarde. Die Geschäftsstelle bleibt ebenfalls geschlossen.
 
Wir sind überzeugt, dass wir so unserer Verantwortung gegenüber Ihnen/Euch am Besten nachkommen können.
Wir sind selbstverständlich weiterhin über info@gdkg.de oder persönliche Erreichbarkeiten weiterhin für Sie/euch da.
 
Karnevalisten haben eins gemeinsam, wenn es Probleme aufkommen stehen sie zusammen.
Dies wünschen wir uns auch in dieser besonderen Situation, wenn auch nur im übertragenen Sinn.
Wir wünschen euch viel Gesundheit und hoffen demnächst wieder zusammen ausgelassen feiern zu können.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
 
 
Mit karnevalistischen Grüßen
 
i.A.
Olaf Henk
2. Vorsitzender und Geschäftsführer
Große Dransdorfer Karnevals-Gesellschaft e.V.




Nach der Session ist vor der Session.

Der Festausschuss Bonner Karneval hat das Motto für die Session 2021 / 2022 bekannt gegeben:




 


 

















 






 


 
 
 
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